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Denkökonomie

Mit Denkökonomie ist eine methodologische Regel gemeint, sich auf jene Aussagen, Erkenntnisse und Hypothesen zu stützen, die möglichst einfach möglichst viel erklären. Dieser ökonomische Umgang mit Gedanken hat zum Ziel, dort geistiges Kapital zu investieren, wo mit dem kleinsten Aufwand der größte Ertrag erwirtschaftet werden kann. So ressourcenorientiert diese Herangehensweise auch sein mag, sie zwingt einen, viel – man könnte sogar sagen: verschwenderisch viel – über Ökonomie nachzudenken.

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