Eine Äußerung lässt sich linguistisch in zwei Komponenten untergliedern: Thema und Rhema.
Das Thema (griech. θέμα, théma: «das Gesetzte, Aufgestellte») gibt der Aussage einen Rahmen und bezeichnet das, was bereits bekannt ist. Das Rhema (griech. ῥῆμα, rhẽma: «das Gesagte, der Ausspruch») beschreibt dagegen die kommunizierte, neue Information.
Für sinnvolle Kommunikation braucht es aber immer beides: Ohne Thema fehlt der Kontext, ohne Rhema die Relevanz.
