Selbst/-los

Geschriebenes

Einen Blog wie Denkbrocken zu betreiben, ist eine ziemlich egozentrische Angelegenheit: Man teilt Dinge, nach denen niemand gefragt hat und ist so anmaßend, zu hoffen, dass alles, was einem wichtig erscheint, auch für andere von Bedeutung ist.

Doch gleichzeitig wäre es unvernünftig, der Welt Gedanken vorzuenthalten, die vielleicht etwas auslösen könnten. Es ist ein großzügiger Akt, immer und immer wieder zu geben, ohne eine unmittelbare Belohnung dafür zu erwarten.

Also Sorry und Bitteschön.


Dieser Text ist ein Ausschnitt aus dem Sediment, dem monatlichen Newsletter von Denkbrocken. Hier kannst du dich in die Liste eintragen: