Hüpfburgen

Geschriebenes

Vielleicht ist es an der Zeit, mehr in Luftmatratzen und Hüpfburgen zu denken. Es soll neuen Formen Leben eingehaucht und so viel Material reduziert werden, dass Leichtigkeit zu Möglichkeit anwächst. Es geht darum, Kieselsteine wahrzunehmen und Plattformen zu kultivieren, die nichts und niemanden zerdrücken. So finden Gelegenheiten Platz, die Zeit und Bedürfnissen entsprechen und nicht andersherum. Und ist der Zauber erlebt, werden die Strukturen im Rucksack und Kofferraum weitergetragen. So lässt sich trotz Reduktion gut schlafen und mit etwas Klebeband geplatzten Kinderträume begegnen.

(PS: Vielleicht fehlen aktuell einfach noch die nachhaltigen Kunststoffe dazu.)


Bild: Detail der Illustration Aeronautics (1818), Rest Fenner, via Wikimedia Commons – Quelle.


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