Nachläßigkeit

Geschriebenes

Ich geb’s zu: auch wenn ich auf denkbrocken.com jeden Tag veröffentliche, schreibe ich nicht (ganz) jeden Tag einen Beitrag. Manchmal bin ich den ganzen Tag in Bewegung. Manchmal habe ich nicht die richtige Stimmung, manchmal nicht den Kopf dazu. Und manchmal kriege ich – so sehr ich mich auch anstrenge – einfach nichts auf die Reihe.

Zum Glück erlebe ich neben diesen vereinzelt unproduktiven Tagen auch hin und wieder Tage, die für erstere kompensieren. Ein bisschen Nachläßigkeit liegt also drin. Aber wirklich nur ein bisschen. Denn Reserven aufbrauchen geht um einiges schneller, als Reserven aufzubauen.


Bild: Detail aus The Day After (1894) von Edvard Munch, The MET Museum – Quelle.


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