Erlebtes

Geschriebenes

Nur weil jemand viel erlebt hat, bedeutet nicht zwingend, dass es in ihrer oder seiner Anwesenheit viel zu staunen, viel zu lernen oder gar viel zu hören gibt.

Das Erlebnis ist das eine, die Verarbeitung und Kommunikation davon etwas gänzlich anderes.

(Der Gegenpart ist selbstverständlich genauso wahr: Wer viel zu erzählen hat, muss nicht unbedingt die Welt erlebt haben.)


Bild: Ausschnitt aus “1. The King of Nats (Thagyá nat) and 2. Lord of the Great Mountain (Mahágirí nat)” aus The thirty-seven nats : a phase of spirit worship prevailing in Burma (1906) von William Griggs – Quelle.