Das meine ich

Geschriebenes

Ich könnte versuchen, zu erklären, wie der rechte Zeige-, Mittel-, Ring- und Kleinfinger durch eine Palmarflexion des Handgelenks auf die konkav-gewölbte Innenseite im Bereich der Mittelhandknochen linkerseits prallen, was eine Veränderung des Luftdrucks hervorruft, die über charakteristische Schallwellen in der Ohrmuschel wahrgenommen werden kann …

… oder in die Hände klatschen.

Über gewisse Dinge braucht man keine Worte zu verlieren, weil sie sich um ein Vielfaches leichter zeigen als beschreiben lassen. (Wobei es sich durchaus lohnen kann, über die Umwege der Sprache zu untersuchen, was hinter den scheinbaren, motorischen Selbstverständlichkeiten steckt.)


Bild: Ausschnitt aus Hand Signs from The Sundhya or the Daily Prayers of the Brahmins (1851) von Sophie Charlotte Belnos – Quelle.