Weshalb einen täglichen Blogbeitrag? Antwort 4/5

Geschriebenes

«Two crappy pages a day.» Das ist Tim Ferriss’ pragmatische Herangehensweise an das Schreiben. Sind beide Seiten gut? Grossartig! Ist ein Paragraph brauchbar? Super. Alle Zeilen für den Eimer? Auch in Ordnung. Das Ziel ist erreicht. Ein «easy win».

Analog geht es bei einem täglichen Beitrag nicht darum, jeden Tag ein Meisterwerk zu veröffentlichen. Die Aufgabe besteht lediglich darin, jeden Tag die Finger zu bewegen.

Mit der Zeit beginnen sich so, die eigenen Erwartungen zu regulieren. «Gut genug» wird gut genug. Interessanterweise geschieht aber auf dem Papier eine entgegengesetzte Veränderung. Setzt man sich jeden Tag hin und schreibt, – unabhängig davon, ob das Geschriebene brauchbar ist oder nicht – denkt sich irgendwann das Gehirn: «Wenn ich es sowieso mache, wieso dann nicht richtig?»

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