Schlagwort: Routine

Frühstück, Frühstück, Frühstück

Das ist das Frühstück, das ich mir heute Morgen gemacht habe. Und gestern. Und fast jeden Tag der letzten zwei Jahre. Und es ist das Frühstück, das ich mir wahrscheinlich auch noch in zwei Jahren jeden Tag machen werde ...

Zurück zur Bibliothek

In meinem Zimmer steht ein Sack voller Bücher, die ich nicht gelesen habe, für die Ausarbeitung einer Idee, die ich nie hatte, im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit, die ich nicht geschrieben habe ...

100

Heute ist der 100. Tag in Folge, an dem ich einen täglichen Beitrag auf diesem Blog veröffentliche. Seit dem 12. August 2019 habe ich keinen einzigen Tag verpasst ...

Mode und Musil | Literaturbrocken #1

Es mögen alle vertrauten Zusammenhänge auseinanderfallen, alle Kategorien ausser Kraft gesetzt werden, alle Sehgewohnheiten zerschellen, wenn man für einen Moment genauer hinschaue. Es werden einem die Dinge so erscheinen, wie sie wirklich sind und nicht so, wie sie die Routine vorgibt zu sein ...

«Spannend» und «interessant» und andere inflationäre Dinge

Sie übernahmen die Funktion einer Bremsschwelle, sorgten für Verlangsamung und zogen die Aufmerksamkeit auf sich. Doch wenn man überall Bremsschwellen aufstellt, sind sie nichts Besonderes mehr, sondern Teil der Strasse ...

Ich ging jeden Tag zur Schule

Egal ob es regnete oder die Sonne schien. Egal ob ich darauf Lust hatte oder nicht. Egal ob ich meine Lehrerin mochte oder verabscheute. Egal ob ich etwas Neues lernte oder bloss Radiergummistückchen durchs Klassenzimmer spickte ...

Weshalb einen täglichen Blogbeitrag? Antwort 4/5

«Two crappy pages a day.» Das ist Tim Ferriss' pragmatische Herangehensweise an das Schreiben. Sind beide Seiten gut? Grossartig! Ist ein Paragraph brauchbar? Super. Alle Zeilen für den Eimer? Auch in Ordnung. Das Ziel ist erreicht. Ein «easy win» ...

Weshalb einen täglichen Blogbeitrag? Antwort 3/5

Es wird zur Routine. Man setzt sich hin und schreibt. Jeden Tag. Immer und immer wieder. Und plötzlich braucht man seine Energie nicht mehr dafür, zu schreiben, sondern etwas zu schreiben. Und plötzlich verschiebt sich die Frage von «Schreibe ich morgen?» zu «Was schreibe ich morgen?».