Schlagwort: Perspektive

Dislokation

Nicht da, wo es hingehört. Nicht dort, wo es Sinn macht. Die Verschiebung macht Regel und Bruch offensichtlich. Die Form wird zum Spiel. Das Dogma zu Perspektive. An Statik gerüttelt und Stillstand umtanzt.

Mode und Musil | Literaturbrocken #1

Es mögen alle vertrauten Zusammenhänge auseinanderfallen, alle Kategorien ausser Kraft gesetzt werden, alle Sehgewohnheiten zerschellen, wenn man für einen Moment genauer hinschaue. Es werden einem die Dinge so erscheinen, wie sie wirklich sind und nicht so, wie sie die Routine vorgibt zu sein ...

Unwiederholbarkeit

Gelingt einem etwas Gutes, etwas Einzigartiges, etwas Tiefgreifendes und Komplettes, dann kann man es nie wiederholen. Ist es einmal gemacht, ist das Gleiche off limits. Es ist bereits da ...

Domains und Rechnungen

Wenn man einmal damit beginnt, kann man nicht mehr aufhören. Es ist eine Sucht und ich gebe zu – es hat mich erwischt. Ich besitze mehr als 50 Domains. Und gerade eben habe ich mir drei neue gekauft. Dabei handelt es sich um Domains für diese Seite, Domains mit meinem Namen, Domains von aktiven Projekten ...

Fragestellung

Was und wie eine Situation wahrgenommen wird, hängt damit zusammen, welche Frage man Hinterkopf hat. Die Fragestellung formt die Erfahrung: Sie richtet den Fokus, bestimmt den Outcome und gleichzeitig auch die eigene Motivation und Haltung, den Prozess und die Methodik ...

Du liegst falsch

Deine Argumente können falsch sein. Vielleicht basieren sie auf inkonsistenten Prämissen. Möglicherweise ist dir ein Denkfehler unterlaufen. Oder es kann sein, dass ...

ROI

Was springt für mich dabei raus? Eine berechtigte Frage. Immerhin ist es meine Zeit, meine Energie, meine Aufmerksamkeit, die ich investiere ...

Ich habe Abfall an die Wand gehängt – ist das jetzt Kunst?

Staunende Blicke. Offene Münder. Gezückte Handys. Aufgeschlagene Notizblöcke. Ein mehrstimmiges Raunen geht durch die Menge, die sich bereits sechs Monate im Voraus Plätze für die Vernissage reservierte...

Zwischenraum

Zwischenräume stecken voller Potential: Sie ermöglichen Kombination und machen Synergien fruchtbar. Doch damit man Zwischenräume nutzen kann, müssen sie zuerst erschlossen werden ...

Du oder Ich?

Jemand muss es sein. Jemand muss recht haben. Jemand muss gewinnen. Bin dieser Jemand ich, fühlt es sich gut an. Bist es du, dann drehe ich mich um.

A oder B?

Wieso eine Grenze zeichnen, wo es keine gibt? Weshalb eine Entscheidung erzwingen, wo keine notwendig ist? Wieso den Trigger drücken, wenn ein Kompromiss in Frage kommt?

200 Schlagworte für unsere Zeit

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